Bertelsmann T-HUB
Ein Frontend, dasProjekte, Datenund Freigaben ordnet.
Der neue T-HUB übersetzt die bestehende SharePoint-Logik in eine modernere, schnellere und klarer steuerbare Arbeitsoberfläche. Statt Teams um Technikgrenzen herumzubauen, wird die Oberfläche auf Prozesse, Sichtbarkeit und Dateirealität ausgerichtet - inklusive großer Medien, externer Freigaben und geschützter Bereiche.

Beispielzustand im neuen Hub
Kunde 1 - Projektpaket Ausgabe 04/2026
Speicherroute
Individual Storage + Censhare
Freigaben
7 offen / 2 kritisch
Rollenmodell
intern / kunde getrennt
Zentrale Volltextsuche
Kund:innen, Zonen, Projekte und Dateikontexte werden aus einer Oberfläche heraus auffindbar.
Große Dateien ohne Reibung
Blob- und Archivpfade werden sichtbar eingebunden, statt nur notdürftig umgangen zu werden.
Berechtigungen mit Haltung
Finanzen, TSAC und Kundenaustausch bleiben klar voneinander getrennt und nachvollziehbar.
Onboarding im Projektkontext
Neue Teammitglieder sehen Ansprechpartner:innen, Quick Links und relevante Projektgrundlagen direkt am Einstieg.
Kundenübersicht
Desktop-starke Übersicht über alle Kundenräume.
Die Startseite priorisiert Suche, Status, Teamkontext und Zonenlogik. So entsteht eine Oberfläche, die Orientierung und operative Steuerung zusammenführt - statt bloß Dateien abzulegen.
Kundenraum
Kunde 1
Regelproduktion mit hoher Dokumentendichte, wiederkehrenden Ausgaben und sensiblen Abstimmungsroutinen.
Aktive Ansicht
Projektzone
Teams arbeiten flexibel, behalten aber Status, Speicherort und Verantwortlichkeiten sichtbar im Blick.
Centaur Ausgabe 04/2026
Editorial-Produktion mit Layout-Dateien, Bildpaketen, PPT-Briefing und kommentierfähigen Abstimmungspunkten.
Eigentümer:in
Sina Feld
Speicherroute
Individual Storage + Censhare
Dateimenge
18,4 GB
Nächster Schritt
Freigabestand für Editorial Board zusammenführen.
Ansprechpartner:innen
Julia Klee
Client Lead
Mandat, Governance und Eskalationen
Sina Feld
Editorial Lead
Ausgabenplanung, Timings und Delivery
Nadine Koch
Customer Exchange
Freigaben, Kommentare und Austauschraum
Sichtbarkeit & Regeln
Ordner- & Nachrichtenmatrix
Interne und kundenzugängliche Bereiche für Kunde 1 parallel, aber sauber getrennt.
Direkt im Kundenraum wird sichtbar, welche Inhalte intern bleiben und welche Informationen, Dateien oder Nachrichten für Centaur Ausgabe 04/2026 tatsächlich in den kundenzugänglichen Bereich gespiegelt werden.
Bereich
Informationen
Intern
/intern/informationen
Briefings, Governance, Vertragskontext und operative Hinweise
Kundenzugänglich
/kunde/informationen
freigegebene Briefings, Referenzen und abgestimmte Informationen
Nachrichten- & Freigabelogik
Interne Hinweise bleiben intern; externe Hinweise werden nur nach Freigabe gespiegelt.
Bereich
Dateien & Projektarbeit
Intern
/intern/projekte
Arbeitsdateien, Versionen, Zwischenstände und Produktionsmaterial
Kundenzugänglich
/kunde/dateien
freigegebene Assets, Download-Stände und Upload-Ziele
Nachrichten- & Freigabelogik
Operative Kommentare bleiben intern, kundenseitig erscheinen nur freigegebene Austauschobjekte.
Bereich
Nachrichten
Intern
/intern/projekte#messages
interne Absprachen, To-dos, Rückfragen und Statusentscheide
Kundenzugänglich
/kunde/nachrichten
abgestimmte Rückfragen, Entscheidungen und dokumentierte Kommunikation
Nachrichten- & Freigabelogik
Zwei getrennte Kanäle verhindern, dass interne Diskussionen in die Kundensicht durchschlagen.
Bereich
Review & Freigaben
Intern
/intern/review
Freigabevorbereitung, interne Review-Kommentare und Eskalationen
Kundenzugänglich
/kunde/review
kommentierbare Review-Stände mit klarer Freigabelogik
Nachrichten- & Freigabelogik
Freigaben werden intern vorbereitet und erst nach Statuswechsel im Kundenraum sichtbar.
Warum diese Oberfläche besser trägt
Neuanlage ohne IT-Ticket
Geführte Neuanlage
Separate Click-Dummies für Kundenanlage und Projektanlage.
Die Anlage-Logik wird jetzt als zwei eigenständige Interfaces gezeigt: ein Startpunkt für neue Kundenräume und ein eigener Flow für neue Projekte innerhalb bestehender Kundenräume. So wird der Unterschied zwischen Mandatsanlage und operativer Projektanlage unmittelbar verständlich.
Click-Dummy · Kundenanlage
Neuen Kundenraum strukturiert anlegen
Der Flow bündelt Pflichtfelder, Sichtbarkeit, Startkontakte und Storage-Vorgaben in einer klaren Erstanlage.
Schritt 1
Kundenrahmen definieren
Schritt 2
Zonen & Sichtbarkeit setzen
Schritt 3
Startkontakte hinterlegen
Client Lead
[email protected] · +49 40 0000 7201
Projektsteuerung
[email protected] · +49 40 0000 7202
Kundenaustausch
[email protected] · +49 40 0000 7203
Schritt 4
Storage & Startlogik verbinden
Primärfläche
Individual Storage
Archivpfad
Smart Archive vorbereitet
Externe Freigaben
Kundenaustausch als eigener Modus
Quick Links
Hub Overview, Kundenraum, Storage-Logik
Kundenanlage als neuer Hub-Startpunkt
Der neue Kundenraum wird mit Ansprechpartnern, Rechteprofil und Standardzonen vorbereitet, bevor operative Projekte starten.
Zielobjekt
Neuer T-HUB Kundenraum
Standardrechte
Agenturweit lesbar + sensible Bereiche separat
Kontaktpaket
Lead, Projektsteuerung, Exchange bereits hinterlegt
Nächster Schritt
Direkt in die Kundenübersicht übernehmen
Click-Dummy · Projektanlage
Neues Projekt im Kundenraum starten
Der Projekt-Flow nutzt den ausgewählten Kundenraum und erzeugt daraus einen neuen operativen Arbeitsbereich mit Rollen, Review und Storage-Routen.
Schritt 1
Projektkontext wählen
Schritt 2
Zone & Template bestimmen
Zielzone
Projektzone
Template
Standard Produktion mit Quick Links
Freigabemodus
Optionaler Kundenaustausch zuschaltbar
Laufzeit
Q4 / 12 Wochen
Schritt 3
Team, Rollen und Kontakte
Delivery
[email protected] · +49 40 0000 7202
Review / Kundenaustausch
[email protected] · +49 40 0000 7203
Storage Owner
[email protected] · +49 40 0000 7204
Schritt 4
Storage-Routen automatisch setzen
Arbeitsdateien
Individual Storage
Große Medien
Blob Storage bei Bedarf automatisch sichtbar
Review
Externer Exchange mit Proxys und Freigaben
Detailpanel
Status, Owner und Next Step direkt erzeugen
Projektanlage aus dem Kundenraum heraus
Das neue Projekt wird auf Basis des ausgewählten Kundenraums aufgesetzt und verbindet Projektkontext, Teamrollen und Speicherlogik in einem einzigen Startprozess.
Zielobjekt
Neues Projekt in Kunde 1
Zielzone
Projektzone mit optionalem Kundenaustausch
Kontaktpaket
Lead, Delivery und Storage Owner bereits zugeordnet
Nächster Schritt
Direkt in Detailpanel und Projektliste übernehmen
Benutzer- & Berechtigungsverwaltung
Interne und kundenzugängliche Bereiche sauber getrennt steuern.
Der Click-Dummy zeigt einen eigenen Verwaltungsbereich für Teams, interne Gruppen, Mitarbeitende, Kunden-Mailgruppen und die konkrete Zugriffsmatrix der Verzeichnisstruktur. So wird sichtbar, wie im T-HUB Rechte nicht nur dokumentiert, sondern operativ vergeben und überprüft werden.
8
aktive interne Gruppen
24
zugeordnete Mitarbeitende
5
Kunden-Mailgruppen
3
Restricted-Profile
Benutzer, Teams und Kundengruppen zentral verwalten
Dieser Bereich wird geöffnet, sobald Verantwortliche im T-HUB die Benutzer- und Berechtigungsverwaltung aufrufen. Er bündelt interne Teams, Mitarbeitende, Kunden-Mailadressen, Mailgruppen und die dazugehörigen Zugriffsprofile auf einer eigenständigen Arbeitsfläche.
Mandatskontext
Kunde 1
Standardmodell
intern / kunde strikt getrennt
Freigabelogik
gruppenbasiert statt Einzelrechte
Nachrichten
intern und kunde jeweils separat geführt
Rechtepaket für Kunde 1 und Centaur Ausgabe 04/2026 vorbereiten
Der Wizard zeigt, wie interne Teams, Kundengruppen und projektspezifische Rollenpakete in drei Schritten kombiniert werden, ohne Einzelrechte manuell in der Verzeichnisstruktur zu pflegen.
1
Kontext wählen
Kunde 1 · Centaur Ausgabe 04/2026
2
Rollenpaket wählen
Interner Lead
3
Vererbung prüfen
erbt Delivery-Leads-Standard plus Mandatskontext des Kundenraums
Vorschau Rechtepaket
Interner Lead
Delivery Lead + Projektowner
Kundenraum
Kunde 1
Projektkontext
Centaur Ausgabe 04/2026
Vererbungslogik
erbt Delivery-Leads-Standard plus Mandatskontext des Kundenraums
T-HUB Core Admins
6 interne Nutzer:innen · Plattform & Governance
Gruppenadresse
Verantwortlich
Johanna Krämer
Vererbt von
Geerbte + explizite Rechte
Ausgeschlossen
Storage-Logik
Ein klarer Hub über mehreren Systemen.
Die vorgeschlagene Web-App muss nicht alles physisch an einem Ort speichern. Ihr eigentlicher Wert liegt darin, unterschiedliche Speicherpfade, Projektkontexte und Freigabelogiken in eine einheitliche Bedienoberfläche zu überführen. Genau damit wird das heutige Fragmentierungsproblem adressiert.
Individual Storage als Primärfläche
Sites, Bibliotheken und Vorlagen bleiben für Teams vertraut, aber leistungsfähiger und API-fähig abbildbar.
Blob & große Medien sichtbar integriert
Video, Audio und große Produktionsdateien werden nicht mehr versteckt ausgelagert, sondern sauber als Teil des Projektbilds geführt.
Archiv als bewusster Statuswechsel
Archivierung wird nicht als Ablageproblem, sondern als nachvollziehbarer Lebenszyklus des Projekts inszeniert.
Kundenaustausch als eigener Modus
Externe Freigaben erhalten ihre eigene Oberfläche, statt aus internen Ordnern heraus improvisiert zu werden.

Informationszone
CI, Verträge, Stunden, Projektergebnisse
Projektzone
Laufende Produktionen, Pitches, Regelgeschäft
Archivzone
Abschluss, Historie, Smart Archive
Kundenaustausch
Externe Freigaben, Austausch, Kommentare
Responsive Ansichten
Desktop zuerst, Tablet und Smartphone klar übersetzt.
Die Hauptarbeit findet auf dem Desktop statt - mit Sidebar, Detailpanel und hoher Informationsdichte. Tablet und Smartphone reduzieren die Tiefe nicht zufällig, sondern priorisieren Suche, Kundenkontext, Zonenwechsel und Freigabezustände in einer klaren Reihenfolge.
Desktop
Persistente Navigation, parallele Informationsspalten, schneller Wechsel zwischen Kunden, Zonen und Detailpanel.
Tablet
Zwei Ebenen bleiben sichtbar: Übersicht und Kontext. Detailzustände werden in aufklappbaren Panels geführt.
Smartphone
Kompakte Sequenz aus Suche, Kundenkarte, Zonenauswahl und projektspezifischem Drawer mit klaren Prioritäten.

Responsive Kernmodule
Search, Zone Switch, Detail Drawer